Mitteilungen

Berichte für das Jahr 2019

29.09.2019 dn

Knappe Niederlage beim KSV Gottmadingen

20190929 Zeigte einen tollen Kampf: Chef-Coach Patrick Schwendemann

(wba) Mit 14:20 unterlag der ersatzgeschwächte VfK Mühlenbach beim Ringer-Oberliga-Tabellenführer KSV Gottmadingen.
Wenn auch der Sieg des Aufstiegsaspiranten in Ordnung geht, die Zehn von Patrick Schwendemann, Andreas Ringwald und Franz Vollmer verkaufte sich ziemlich teuer. Und was möglich gewesen wäre, hätte Alexander Müller im zweiten Schwergewicht gegen Daniel Weh aus ärztlicher Sicht grünes Licht bekommen, Gottmadingen hätte wohl oder übel seine erste Niederlage akzeptieren müssen. Mit fünf Einzelerfolgen konnte man bei den Kinzigtälern auch ohne Müller rechnen. Es waren am Ende zwar nur deren vier, doch auch der mögliche fünfte Sieg von Paul Vollmer – 11:11 gegen Artur Stang – hätte nichts am Heimerfolg von Gottmadingen geändert. Vollmers Aufholjagd, der schon mit 5:11 im Hintertreffen lag, endete zehn Sekunden vor dem Gong mit dem Unentschieden. Zehn Sekunden mehr, und Stang hätte in der zweiten Reihe gestanden. Für einen durchaus realistischen VfK-Erfolg hätte Vollmer seinen Konkurrenten schon schultern müssen. „Wir waren nicht weit weg von einer Überraschung“, resümierte Mannschaftsführer Daniel Neumaier und auch Vorstand Matthias Ketterer gab zu Bedenken. „Auf der Matte ist immer alles möglich“. Der VfK, der wieder einen Bus charterte, hatte eigentlich nur Schadenbegrenzung für Gottmadingen ausgegeben. Doch als Christoph Walter im siebten Duell seinen Gegner Damian Porwol zur Aufgabe zwang, war wieder alles möglich. Doch dann hätte Mario Eble im freien Stil gegen Dennis Rubach gewinnen müssen. So aber unterlag Eble einem starken Rubach mit 0:9. In den leichten Gewichtsklassen war der Tabellenführer durch Georgios Scarpello gegen Leo Tritschler, Florin Gavrila gegen Felix Jenter und Stefan Dobri gegen Simon Volk favorisiert. Die VfK-Hoffnung, in diesen drei Duellen nicht die maximale Punktzahl von zwölf abgeben zu müssen, erfüllte sich nicht. Für Tritschler und Jenter war schon vor dem Pausengong Schluss, Simon Volk rettete sich wenigstens noch in Runde zwei, was aber unter dem Strich egal war. VfK-Coach Patrick Schwendemann war der erste, der sich gegen David Stumpe mit 16:1 in die Siegerliste eintragen durfte. Zu diesem Zeitpunkt deutete alles auf einen Kantersieg der Gastgeber hin. Mit Walter und Tobias Neumaiers technischer Überlegenheit gegen Benno Hasenbrink, deutete sich die Wende an, die zum Happy-End hätte führen können, weil auch Nicolai Chireacov Gastgeber-Ass Yan Ceaban mit 5:2 in Grenzen hielt. Dank dieser Leistung darf der VfK seine Blicke wieder nach vorne richten und auf den nächsten Heimsieg gegen den KSK Furtwangen hoffen.

Auch die zweite Mannschaft war siegreich und konnte bereits den dritten Sieg in Serie einfahren. Bei der RG Waldkirch-Kollnau II gewann man mit 20:12


Berichte

Der VfK informiert

Arbeitspläne